Journal
Aus dem Journal
Essays, Notizen und Beobachtungen zu Licht, Bildrechten, Raumästhetik und der Ethik des Sehens. Geschrieben von Arnold Hahn und seinen Partnern, ohne Auftrag und ohne Abgabetermin.
Empfohlen
Warum eine Bildserie mehr erzählt als ein einzelnes Foto
Ein Bild weckt Aufmerksamkeit. Eine Sequenz stiftet Bedeutung, Rhythmus und Vertrauen.
Ein Bild weckt Aufmerksamkeit. Eine Sequenz stiftet Bedeutung, Rhythmus und Vertrauen. Der Beitrag beschreibt, was in den ersten zwanzig Minuten vor der Aufnahme passiert und warum sich diese Zeit nicht abkürzen lässt.
Alle Beiträge
12 Beiträge
-
Warum eine Bildserie mehr erzählt als ein einzelnes Foto
Ein Bild weckt Aufmerksamkeit. Eine Sequenz stiftet Bedeutung, Rhythmus und Vertrauen.
-
Ein Fotoshooting vorbereiten, ohne alles festzulegen
Eine ruhige Checkliste für private Termine und Unternehmensreportagen: Kleidung, Absprachen und Freiräume.
-
Was der Bildrand verändert
Komposition und Bildausschnitt: Wie der Raum um ein Motiv darüber entscheidet, ob ein Bild atmet oder einengt.
-
Licht im Raum: Warum ich vor dem Termin zuerst die Fenster anschaue
Eine praktische Betrachtung von Himmelsrichtung, Reflexion und dem Licht, das ein Raum von sich aus mitbringt.
-
Fotografieren in Fechenheim und Frankfurt: Wenn der Ort mit ins Bild kommt
Ein Blick auf Flusslauf, Backstein, Industrie und Licht im Frankfurter Osten, ohne den Stadtteil zur Kulisse zu degradieren.
-
Alt-Texte für Fotografien: Was soll ein Bild erzählen?
Wie sinnvolle Bildbeschreibungen barrierefreie Zugänglichkeit schaffen, ohne in Keyword-Listen zu verfallen.
-
Bildrechte bei Mitarbeiterfotos: Was vor der Veröffentlichung geklärt sein muss
Ein praktischer Leitfaden für Betriebe: Einwilligung, Zweckbindung, Widerruf und die Würde der Porträtierten.
-
Bilder für die Unternehmenswebsite auswählen
Warum eine kleine, dramaturgisch präzise Serie mehr erklärt als ein Ordner voller beliebiger Einzelbilder.
-
Mitarbeiterporträts planen, ohne Menschen zu verstecken
Was vor dem Fototermin geklärt werden muss, damit am Tag selbst niemand eine Theaterrolle spielen muss.
-
Unternehmensfotos, die nach Unternehmen aussehen
Eine Bildsprache entsteht nicht aus austauschbaren Bilddatenbanken, sondern aus der konkreten Realität eines Betriebs.
-
Was mache ich mit meinen Händen?
Eine praktische Notiz für Menschen, die vor einem Porträttermin lieber irgendwo anders wären.
-
Ein gutes Porträt beginnt vor der Kamera
Warum ein Gespräch, ein Ort und ein wenig Zeit oft mehr verändern als eine perfekte Pose.
Von dieser Autorin oder diesem Autor liegt derzeit kein Beitrag vor.

Die Reihenfolge im Journal folgt keinem Redaktionsplan.
Warum wir überhaupt schreiben
Fotografie wird selten als Handwerk mit Regeln erklärt, sondern meistens als Gefühl. Das hilft niemandem, der eine Entscheidung treffen muss: welches Bild auf die Startseite kommt, welche Einwilligung eingeholt werden muss, wann ein Alt-Text ausreicht. Diese Beiträge beantworten solche Fragen, und zwar mit einer Position.




